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Gewaltschutzkonzept Schulbegleitung

1. Grundhaltung und Zielsetzung

Alibi Eifelservice steht für eine wertschätzende, respektvolle und schützende Begleitung von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag. Unser Ziel ist es, allen Schülerinnen und Schülern einen sicheren Lern- und Entwicklungsraum zu bieten, in dem ihre körperliche, seelische und soziale Unversehrtheit jederzeit gewährleistet ist.

Gewalt in jeglicher Form wird nicht toleriert. Dies gilt für:

  • körperliche Gewalt
  • psychische und verbale Gewalt
  • sexualisierte Gewalt
  • strukturelle oder institutionelle Gewalt
  • Grenzverletzungen im Alltag

2. Definition von Gewalt

Gewalt umfasst alle Handlungen, die die Würde, Integrität oder Sicherheit eines Kindes beeinträchtigen. Dazu zählen auch scheinbar „kleine“ Grenzverletzungen, die sich wiederholen und das Wohlbefinden beeinträchtigen können.

Wichtig ist:
Nicht nur das Ergebnis, sondern auch das Verhalten selbst kann bereits Gewalt darstellen.

3. Prävention als Kernaufgabe

Prävention ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit in der Schulbegleitung.

Dazu gehören:

  • regelmäßige Schulungen aller Mitarbeitenden
  • Sensibilisierung für Nähe-Distanz-Verhalten
  • Fortbildungen zu Deeskalation und Konfliktmanagement
  • Reflexion von Alltagssituationen im Team
  • klare Verhaltensrichtlinien im Umgang mit Kindern und Jugendlichen

Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und sicher zu handeln, bevor Konflikte eskalieren.

4. Professionelles Handeln im Alltag

Unsere Schulbegleiter handeln stets:

  • aufmerksam und beobachtend
  • deeskalierend und unterstützend
  • respektvoll gegenüber der Persönlichkeit des Kindes
  • in enger Abstimmung mit Schule, Eltern und Träger

Die Beziehung zum Kind basiert auf Vertrauen, Klarheit und professioneller Distanz.

5. Intervention bei Verdachts- oder Vorfällen

Sollte es zu Gewalt oder Grenzverletzungen kommen, gelten klare Handlungsabläufe:

  1. Sofortiger Schutz des Kindes
  2. Ruhe bewahren und Situation sichern
  3. Information an zuständige Leitung
  4. Dokumentation des Vorfalls (neutral und faktenbasiert)
  5. Einleitung weiterer Schritte in Abstimmung mit allen Beteiligten

Ziel ist stets der Schutz des Kindes und eine transparente Aufarbeitung.

6. Dokumentation und Transparenz

Alle relevanten Vorkommnisse werden sorgfältig dokumentiert. Dies dient:

  • der Nachvollziehbarkeit
  • der Qualitätssicherung
  • der Weiterentwicklung unserer Arbeit


7. Schulung und Qualitätssicherung

Unsere Mitarbeitenden werden regelmäßig geschult in den Bereichen:

  • Kinderschutz und Gewaltschutz
  • Kommunikation und Konfliktlösung
  • pädagogisches Verhalten im schulischen Alltag
  • rechtliche Grundlagen der Schulbegleitung

Zusätzlich finden regelmäßige Teamreflexionen statt, um die Qualität der Arbeit kontinuierlich zu sichern.

8. Zusammenarbeit mit Eltern und Schule

Ein offener, transparenter Austausch mit Eltern, Schulen und weiteren Fachstellen ist ein zentraler Bestandteil unseres Gewaltschutzes.

Ziel ist eine gemeinsame Verantwortung für das Wohl des Kindes.

9. Haltung und Verantwortung

Gewaltschutz ist für uns keine Einzelmaßnahme, sondern eine gelebte Haltung im gesamten Unternehmen.

Alle Mitarbeitenden tragen Verantwortung für ein respektvolles, sicheres und förderndes Umfeld.

Alibi Eifelservice – Schulbegleitung mit Verantwortung, Schutz und Herz.

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